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Deutsche Leopard-Panzer in Vilnius, Litauen, 23. November 2018

02. Juni 2026, von Florian Warweg

Nur drei Tage nach Beginn des Ukraine-Krieges proklamierte Olaf Scholz die „Zeitenwende“ – und damit eine der weitreichendsten

politischen Weichenstellungen der Bundesrepublik. 100 Milliarden Euro Sondervermögen, dann 500 Milliarden für die Aufrüstung, ein

verändertes Grundgesetz, ein neues Verhältnis zum Militärischen bis hinein in Kitas und Klassenzimmer.

 

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Archivbild: Eine atomwaffenfähige Rakete des Typs Jars, 6. August 2020

02. Juni 2026, aus UZ, von Arnold Schölzel

Über die wachsende Gefahr eines Atomkriegs

 

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Ukrainische Soldaten vor dem Angriff

01. Juni 2026, aus apolut, Redakteur HH

Der Autor Thomas Mayer sprach mit Dieter Staudt. Dieser war bis 2022 Unternehmer in der Ukraine und ist aktiver Christ. Er berichtet von den Plänen des ukrainischen Militärs zur

Eroberung der Donbass-Republiken Anfang des Jahres 2022.

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Während Tausende Ukrainer und Russen sterben, läuft in bayerischen Fabriken die Produktion von KI-gesteuerten Angriffsdrohnen an. Auterion, ein ETH-Spin-off, liefert die Software – und Friedrich Merz hat den Großauftrag höchstpersönlich abgesegnet.

31. Mai 2026

In München werden jetzt Tausende autonome Killerdrohnen für die Ukraine gebaut – mit Schweizer ETH-Technologie und deutschem Steuergeld. Bundeskanzler Merz hat persönlich den Vertrag unterzeichnet. Statt Friedensverhandlungen zu fördern, eskaliert er den Konflikt weiter und bereichert die Rüstungsindustrie. Profit statt Frieden.

 

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Da konnte man sich die Idylle noch leisten: Sommerurlaub an der Ostsee (DDR, circa 1950)

30. Mai 2026, aus Junge Welt, von Arnold Schölzel, Mitglied im FJTVO

Niedrige Renten in Ostdeutschland

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Karikatur, "KI"-erstellt

29. Mai 2026, von Kirill Strelnikow

Russlands Strategie im Ukraine-Krieg ist, den Gegner kampfunfähig zu machen – durch Verluste an Personal und Material, die man bei sich selbst aber gering hält. Irgendwann wird dann die ukrainische Verteidigung zusammenbrechen. Neu ist, dass jetzt auch westliche Experten vermehrt darüber sprechen – und sogar Daten nennen.  Und die Fanfaren von der Standhaftigkeit des Kiewer Regimes in den Mainstreammedien sollen nur davon ablenken.

 

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Screenshot: Das Marinemuseum Dänholm auf Rügen

29. Mai 2026, von Dagmar Henn

Inzwischen reicht es den NATO-Propagandisten anscheinend nicht mehr, von einem russischen Angriff 2029 zu fantasieren. Nächstes Jahr schon, wird jetzt behauptet, und womöglich dann gleich mit Deutschland als Ziel – auf Rügen ...

 

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US-Armee beim Training in Grafenwöhr (12.7.2007)

Weniger US-Soldaten in Europa

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Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit seinem ukrainischen Amtskollegen Michail Fjodorow nach Unterzeichnung einer strategischen Partnerschaft am 11. Mai 2026 in Kiew.

Seit Mai 2025 finanziert Deutschland den Bau ukrainischer Langstreckendrohnen, möglicherweise geht die deutsche Beteiligung auch darüber hinaus. In Russland wird nach dem Drohnenangriff auf Moskau vom Sonntag offen darüber gesprochen, dass Berlin Mittäter an der Tötung russischer Zivilisten ist.

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Von den teuren MQ-9-Reaper-Drohnen besitzen die Vereinigten Staaten nach dem Iran-Krieg nicht mehr viele.

Laut einer geheimen US-Einschätzung sind 90 Prozent der iranischen Raketenstellungen weiterhin voll einsatzbereit; die US-Verluste waren hingegen unerwartet hoch. Selbst im "Deep State" ist Trumps Krieg nicht populär, was die vielen kritischen, an die Mainstream-Medien durchgestochenen Informationen erklären könnte.

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Noch vor wenigen Jahren galt jeder Dialog mit Moskau in Europa als Tabu. Nun drängen zahlreiche europäische Staats- und Regierungschefs auf direkte Gespräche mit dem Kreml. Hintergrund sind die wachsenden Zweifel am bisherigen Kurs im Ukraine-Krieg.

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US-Präsident Donald Trump (rechts) spricht mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping beim Verlassen des Zhongnanhai-Gartens in Peking, Freitag, 15. Mai 2026.

Während Trump die Taiwan-Frage öffentlich weitgehend aussparte, vermied auch Xi eine direkte Stellungnahme zum Iran-Krieg. Es wurde eine leichte Entspannung im Handelsstreit erzielt, aber keine Lösung für Chinas Handelsüberschüsse gefunden.

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